Es ist uns ein Vergnügen und eine große Ehre, die offizielle und exklusive Wiederveröffentlichung der beiden Drecksau-CDs “Brecher” und “Schmerz” in Europa und USA durch Metal Mind Records anzukündigen.
Die Alben werden am 07. Juli 2008 in Europa und am 02. September 2008 in den USA veröffentlicht.
Beide CDs werden in einer neu gemasterten Digipack-Version aufgelegt und sind auf jeweils 2000 Stück limitiert.

Über Drecksau und die Wiederveröffentlichungen:
Kombiniert man den harten und trockenen Sound der amerikanischen Südstaaten mit kalter und emotionsloser deutscher Härte, bekommt man ungefähr einen Eindruck, wie sich diese Band anhört. Aber das beste ist, daß Drecksau die Essenz aus beiden Genres und Kulturen - Amerika und Deutschland - zu einem erstklassigen Beispiel von Doomcore mit eigenen Ideen perfekt vereint.
Ziemlich genau zehn Jahre nach Veröffentlichung der ersten CD präsentieren wir die exklusive Wiederveröffentlichung der Alben “Brecher” und “Schmerz” von einer der originellsten Sludge-/Doomcore-Bands Deutschlands.
“Brecher”, die Debut-CD von 1998, bietet 13 heftige Stücke, die von dem renommierten Produzenten und Ex-Holy Moses Gitarristen Andy Classen produziert wurden. Das Album bietet eine brutale Mischung langsamer und harter Riffs mit aggressivem Gesang, meist in deutscher Sprache. Gelegentliche Soundsamples verstärken den schonungslosen Trip in musikalische Abgründe ohne Kompromisse.
Trotz der brachialen Musik und der bedrohlichen Gesamtstimmung auf der CD wurde das Debut ein durchaus beachtenswerter Erfolg für Drecksau, wenngleich sich Hörer und Presse in enthusiastische Fans oder engagierte Feinde aufteilten.
1999 legte Drecksau mit dem Nachfolgealbum “Schmerz” nach. Wieder von Andy Classen produziert, boten die 12 Stücke eine verfeinerte Interpretation des Begriffs Doomcore: Die Musik ist direkter, aggressiver und etwas variantenreicher als auf dem Debut. Typische Doom-Stücke wie “Defrost” oder “Doom” verzahnen sich mit Hardcore-Bulldozern wie “Ascheregen”, Days Of Fire” oder “Release” zu einem einprägsamen Sludge-Erlebnis. Bemerkenswert ist dabei die überraschende Coverversion von “Diesmal hat er sich gewehrt” von Peter Maffay. Es ist erstaunlich, wie solch ein sanfter Song in ein derartig wütendes Doomcore-Monster verwandelt werden konnte.
Drecksau existierte von 1996 bis 2005 und veröffentlichte insgesamt drei CDs. Die beiden ersten CDs sind nun wieder erhältlich.

+ DRECKSAU @ MYSPACE          + METAL MIND RECORDS          + EMAIL DRECKSAUhttp://www.myspace.com/derkeilerhttp://www.metalmind.com.pl/index.php?dzial=artysci&id=461mailto:drecksau@drecksau.net?subject=shapeimage_1_link_0shapeimage_1_link_1shapeimage_1_link_2